Tierhaltung

Tierhaltung

In unseren Mietvertrag zwischen Mieter und den Eigentümern ist folgendes fixiert:

Jede Tierhaltung mit Ausnahme von Ziervögeln und Zierfischen bedarf der Zustimmung des Vermieters. Dies gilt nicht für den vorübergehenden Aufenthalt von Tieren bis zu 30 Tagen. Die Zustimmung des Vermieters kann widerrufen bzw. der vorübergehende Aufenthalt von Tieren untersagt werden, wenn von dem Tier Störungen oder Belästigungen ausgehen oder zu erwarten sind. Mit der Abschaffung oder dem Tode des Tieres erlischt die einmal erteilte Zustimmung und ist bei Neuanschaffung eines Tieres erneut einzuholen. Der Mieter haftet für alle durch die Tierhaltung entstandenen Schäden.

Dieser Auszug aus dem Mietvertrag lässt erkennen, dass jede Tierhaltung nicht nur eine große Verantwortung gegenüber dem jeweiligen Tier, sondern auch gegenüber den Mitbewohnern und der Mietsache bedeutet.

Auch sollte sich jeder Tierhalter sich seiner Haftungspflichten bewusst sein und notfalls die verschiedenen Risiken mit einer entsprechenden Haftpflichtversicherung abdecken. Dem Eigentümer geht es nicht um ein generelles Verbot zur Tierhaltung innerhalb der Wohnung, sondern in erster Linie um zufriedene Mieter. Dazu gehören einerseits das Verständnis gegenüber den Tierhaltern, andererseits aber auch die Erhaltung des Hausfriedens und die Vermeidung von Belästigungen der anderen Hausbewohner. Die artgerechte Haltung wird in jedem Fall vorausgesetzt.

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